Verein der Ehemaligen und
Freunde des Goethe-Gymnasiums


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Satzung des Vereins der Ehemaligen
und Freunde des Goethe-Gymnasiums
in der Fassung des Änderungsbeschlusses
vom 9. Mai 2014

§ 1

Der Verein führt den Namen "Verein der Ehemaligen und Freunde des Goethe-Gymnasiums". Sitz des Vereins ist Stolberg (Rhld.).

§ 2

Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung. Zweck des Vereins ist die Förderung der Erziehung, Volks- und Berufsbildung sowie der Studentenhilfe. Der Satzungszweck wird unmittelbar verwirklicht insbesondere durch die Zurverfügungstellung der jährlich erzielten Überschüsse aus dem Eingang von Mitgliedsbeiträgen und Spenden für Zwecke der Schule. Der Verein strebt die Erhaltung und Betätigung des Interesses an der Schule durch ideelle und materielle Unterstützung der Schule und ihrer Einrichtungen an, daneben die Pflege des Gemeinschaftsgeistes und Zusammengehörigkeitsgefühls unter seinen Mitgliedern, um auf diese Weise die Fortführung der Tradition zu gewährleisten.

§ 3

Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.

Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

§ 4

Mitglied kann jeder ehemalige Schüler bzw. jede ehemalige Schülerin des Gymnasiums sowie seiner Vorläufer werden. Außerdem können natürliche und juristische Personen als Freunde des Gymnasiums Mitglied werden. Der Eintritt erfolgt durch schriftliche Erklärung.

Die Mitgliedschaft erlischt durch Tod, Austritt oder Ausschluss. Letzterer erfolgt auf Antrag des Vorstandes durch die Jahreshauptversammlung mit einer Mehrheit von 2/3 der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder.

Die Mitgliedschaft erlischt außerdem unter den Bedingungen des § 5, ohne dass es eines Beschlusses bedarf.

§ 5

Jedes Mitglied hat einen Jahresbeitrag von mindestens 10 EUR zu entrichten Die über diesen Mindestbetrag hinausgehenden Beträge gelten als Spenden. Die Beitragspflicht für ehemalige Schülerinnen und Schüler entsteht fünf Jahre nach Verlassen des Gymnasiums. Auf Antrag kann auch anderen Mitgliedern aus besonderen Gründen der Beitrag erlassen werden. Über Anträge auf Befreiung von der Beitragspflicht entscheidet der Vorstand. Bleibt ein zur Beitragszahlung verpflichtetes Mitglied zwei Jahre mit dem Beitrag in Rückstand, so hat der Vorsitzende eine nochmalige Aufforderung zur Zahlung an das Mitglied zu richten. Bleibt auch diese erfolglos, so erlischt die Mitgliedschaft.

Das Geschäftsjahr des Vereins ist das Kalenderjahr.

§ 6

Die eingehenden Beiträge und Spenden werden - abzüglich der Kosten für die Verwaltung des Vereins - ausschließlich dem Gymnasium oder zu dessen Gunsten errichteten Stiftungen zugeführt.

§ 7

Pauschale Aufwandsentschädigungen an die Mitglieder des Vorstands sind möglich; über deren Höhe entscheidet der Vorstand. Die Belange des Vereins und steuerliche Vorschriften sind zu beachten.

§ 8

Der Vorstand besteht aus mindestens drei Mitgliedern, von denen einer dem Kreis der Freunde des Gymnasiums angehören soll. Der Vorstand wird alle drei Jahre in der Jahreshauptversammlung gewählt. Wenn nicht einstimmig Wahl durch Zuruf gewünscht wird, geschieht die Wahl des Vorstandes durch Stimmzettel.

Ausscheidende Vorstandsmitglieder sind wieder wählbar. Der Vorsitzende wird in einem besonderen Wahlgang von den Vorstandsmitgliedern gewählt

Die Mitglieder des Vorstandes wählen einen stellvertretenden Vorsitzenden, einen Kassenwart und einen Schriftführer.

Der Vorstand vertritt den Verein nach außen hin durch den Vorsitzenden oder dessen Stellvertreter jeweils mit einem weiteren Vorstandsmitglied.

Der Vorstand verwaltet das Vermögen des Vereins; über die Geldkonten des Vereins können jeweils nur zwei Vorstandsmitglieder gemeinsam verfügen, und zwar der Vorsitzende, sein Stellvertreter und der Kassenwart. Die Unterschriften des Vorsitzenden, des stellvertretenden Vorsitzenden und des Kassenwartes sind bei den Banken zu hinterlegen.

Der Vorstand beruft die Mitgliederversammlung ein und legt ihr die zu beratenden Angelegenheiten vor.

Die Haftung des Vereins ist auf sein Vermögen beschränkt und die Haftung der Mitglieder auf die von ihnen nach § 5 dieser Satzung geschuldeten Beiträge.

§ 9

Eine Mitgliederversammlung findet mindestens einmal jährlich statt (Jahreshauptversammlung). Der Vorstand ist berechtigt und auf schriftlichen Antrag von mindestens 20 Mitgliedern verpflichtet, eine außerordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen. Die Antragsteller haben ihren Antrag zu begründen. Anträge zur Tagesordnung sind mindestens 7 Tage vor den Versammlungen schriftlich beim Vorstand einzureichen.

Mitgliederversammlungen sind ohne Rücksicht auf die Zahl der Erschienenen beschlussfähig. Beschlüsse werden mit einfacher Stimmenmehrheit gefasst. Bei Stimmengleichheit gilt der Antrag als abgelehnt.

Die Einladungen zu Mitgliederversammlungen sind unter Angabe der Tagesordnung spätestens 14 Tage vor der Versammlung den Mitgliedern schriftlich zuzustellen.

Die Mitgliederversammlung wird vom Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung vom stellvertretenden Vorsitzenden, geleitet; ist auch dieser verhindert, wählt die Mitgliederversammlung einen Versammlungsleiter.

§ 10

Satzungsänderungen können von einer Mitgliederversammlung nur mit einer Mehrheit von 2/3 der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder beschlossen werden. Die Absicht der Satzungsänderung ist in der Tagesordnung anzugeben.

§ 11

Die Auflösung des Vereins kann nur durch Beschluss der Jahreshauptversammlung erfolgen, und zwar ist hierzu eine Mehrheit von drei Vierteln der Anwesenden notwendig.

Dieser Auflösungsbeschluss bedarf der Stimmenmehrheit einer zweiten außerordentlichen Mitgliederversammlung, die frühestens zwei Monate später stattzufinden hat.

Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an die Stadt Stolberg (Rhld.), die es unmittelbar und ausschließlich für Zwecke im Sinne des § 2 zu verwenden hat.


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